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Seniorenhandys: Sicherheit zum Mitnehmen

Den ständig neuen und mit technischen Funktionen überladenen Smartphones scheint das „Seniorenhandy" gegenüberzustehen – groß, laut, klobig und wenig Funktionen. Ist dem wirklich so?

Mann mit Handy
© emporia Telecom

Mobiltelefone als ständiger Begleiter?

Keine Frage, das Mobiltelefon nimmt heute einen wichtigen Platz ein. Gerade wenn Familien nicht am selben Ort oder im selben Land leben, ist es wichtig, in Verbindung zu bleiben. Nicht mobil zu sein oder keine Textnachricht zu empfangen, kann den Kontakt erschweren. Unterwegs tragen Mobiltelefone außerdem zur Sicherheit bei. Im Notfall, etwa bei einem Unfall, kann schnell Hilfe gerufen werden.

Klarer Vorteil - auch unterwegs schnell Hilfe holen

Das Thema „Sicherheit" ist im Alltag von besonders hoher Bedeutung. Angehörige fühlen sich besser, wenn Eltern und Großeltern jederzeit erreichbar sind und im Notfall auch schnell Hilfe rufen können. Viele Mobiltelefone für Senioren sind heute mit dezidierten Notruftasten ausgestattet. Mit einem Tastendruck kann so Hilfe gerufen werden. Dabei gibt es jedoch unterschiedliche Systeme. Es ist wichtig, ein System zu verwenden, das auch sicherstellt, dass kein Anruf verloren geht. Teilweise können die Systeme auch an Notrufzentralen angebunden werden. Hier liegt in der Zukunft viel Platz für Innovationen. Einige Anbieter bieten bereits die Möglichkeit der GPS-Ortung im Notfall an, andere ermöglichen zusätzliche Sicherheit durch Fallsensoren oder Uhren, über die der Notruf ausgelöst werden kann.

Es muss nicht nur einfach sein, es muss auch gefallen!

Das Bild vom „Oma-Handy" gehört mittlerweile größtenteils der Vergangenheit an. Die Hersteller haben erkannt, dass ein Mobiltelefon nicht nur einfach zu bedienen sein muss, es muss auch gefallen. Zur Bedienerfreundlichkeit gehört eben auch, dass der Kunde das Gerät gerne mit dabei hat und auch seinen Freunden zeigt, ohne sich dadurch selbst „alt" aussehen zu lassen. Dabei bieten sich Mobiltelefone im Klappformat an, ermöglichen sie doch bei kleiner Gesamtgröße eine gute Übersicht. Schön designte einfache Handys kommen auch bei einem Teil der jüngeren Kunden an. Haben doch laut aktuellen Umfragen von Deloitte bis jetzt nur 55 % der Deutschen ein Smartphone. Nur telefonieren zu wollen, ist nicht nur eine „Alterserscheinung".

Unterstützung von Gesundheit und Mobilität

Gerade bei Mobiltelefonen können kleine Funktionen, die im Alltag unterstützen einfach eingebettet werden. Simple Medikamentenerinnerungsfunktionen oder Erinnerungen an regelmäßiges Trinken kann schon dabei helfen, das Alltagsleben zu erleichtern. Nicht zuletzt werden so auch Angehörige entlastet. Im nächsten Schritt können hier Funktionen wie Schrittzähler für mehr Bewegung umgesetzt werden. Hierbei bieten sich auch die „großen Brüder" der Smartphones an. Mit den Tablets können Inhalte auf einem größeren und übersichtlicheren Gerät dargestellt werden. Sie bieten Platz für Speicherung von Daten wie Blutdruck oder Blutzucker, aber auch Anleitungen zum Vorbeugen oder Gehirntraining.

Smarte Telefone oder smarte Funktionen?

Die Definition von „Mobiltelefon" wird immer breiter, aktuelle Smartphones sind kleine Computer, bei denen die Funktion „Telefonieren" immer mehr in den Hintergrund gerät. In kaum einem Bereich gibt es so viele und so schnelle Innovationen. Beinahe im Halbjahrestakt kommen immer neue Smartphones mit immer neuen Funktionen auf den Markt. Viele dieser Smartphone Funktionen erleichtern das tägliche Leben enorm. Mit ihnen kann man das aktuelle Wetter abfragen, Nachrichten aus der Umgebung lesen oder findet im Urlaub interessante Orte in der Umgebung. Doch auch diese Funktionen müssen so sein, dass sie einfach bedient werden können. Einige Hersteller von Mobiltelefonen für Senioren arbeiten bereits daran für ihre Endgeräte Zusatzservices anzubieten, die smarte Funktionen einfacher machen.

 

Unser Angebot zum Thema Seniorenhandys im Deutschen Seniorenlotsen

 

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