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E-Scooter ist „ziemlich bester Freund“

Vor dem Museum ist was los. Reinkommen dauert zwei Stunden. Eigentlich hätte Klaus H. kehrtgemacht: Langes Stehen und weite Strecken – nicht machbar für den Rentner. Doch etwas hat sich geändert im Leben des 69-Jährigen...

Älterer Mann lädt gefalteten Scotter in seinen Kofferaum ein.
© homeactive.de GmbH

...und das liegt im Kofferraum seines Kleinwagens: der leichteste, faltbare E-Scooter der Welt. Damit traut sich Klaus H. wieder mitten ins Leben – vom unkomplizierten Ausstellungsbesuch über die entspannte Shoppingtour bis zum lang ersehnten Ausflug zu seinem Lieblingscafé im Park. Für ihn wie für 1,5 Millionen Menschen in Deutschland, die ganz oder zum Teil auf einen Rollstuhl angewiesen sind, bietet die neue Generation des E-Scooters nie dagewesene Perspektiven.

„Die einfachsten Lösungen sind die besten", davon sind die US-amerikanischen Entwickler des handlichen Elektrorollstuhls überzeugt. Also erklärten sie es sich zum Ziel, einen E-Scooter zu entwerfen, der schnell zum „ziemlich besten Freund" von mobilitätseingeschränkten Menschen jeder Altersklasse werden sollte. Kein Aufwand bei Transport und Aufbau, mit Spaß und Leichtigkeit zu bedienen, keine Kompromisse bei der Sicherheit – diese Attribute musste die Erfindung aufweisen. Jahrelange Erfahrungen flossen ein, und am Ende steht nun eine Klasse für sich: Ein überraschend simpel gehaltener Travelscooter mit funktionalem Design.

Äterer Mann in einem E-Scooter und seine Frau stehen auf einer Promenade am Wasser und blicken in die Ferne.
© homeactive.de GmbH

Unabhängig sein bei Ausflügen und Reisen

Mit einem Gewicht von nur 18,5 Kilogramm (inklusive herausnehmbarer, zwei Kilogramm leichter, Lithiumbatterie) ist der neue E-Scooter bis zu sechs Stundenkilometer flott, lässt sich aber natürlich auch umstellen auf einen langsameren Modus. „Er schafft 13 Kilometer, ohne ‚aufzutanken', auch Steigungen von bis zu fünf Prozent sind keine Hürde", erklärt Norbert Schmidt. Der Geschäftsführer der homeactive GmbH mit Sitz in Essen holte die Weltneuheit nach Deutschland. Komfortabel zeigt sich auch die Bedienungsanzeige – diese warnt rechtzeitig, wenn die Ladung zu Neige geht. Nicht nur dieses Merkmal ist es, das Klaus H. zu schätzen weiß: „Das Bedienfeld ist übersichtlich und verfügt über alle wichtigen Funktionen auf einen Blick."

Einen Tag im Museum zu verbringen oder am See lang zu spazieren – all das ist nun für den 69-Jährigen möglich, ohne jemanden um Hilfe bitten zu müssen. Einen „Schiebeassistenten" braucht der Rentner nicht. Als nächstes möchte er sogar wieder auf Reisen gehen – mit dem praktischen Travelscooter im Gepäck, der übrigens auch leicht hinter sich herzuziehen ist, freut sich Klaus H. vor allem auf das Sightseeing z.B. während der Landausflüge bei Kreuzfahrten

Innovative Steuerung bringt optimal in Bewegung

Der Scooter ist direkt und simpel über die Handhebel zu bedienen. Das Prinzip der wechselseitigen Betätigung der Hebel ist auch Grundlage der Steuerung und des Bremsens. Es ermöglicht dem Fahrer sogar, sich auf der Stelle zu drehen. Der Elektrorollstuhl, der in den eigenen vier Wänden ebenso gut wie „outside" im Einsatz ist, kommt ganz ohne Lenkerstange aus. Auch wenn es mal eng wird, kann zum Beispiel direkt an einen Tisch herangefahren werden.

Der Travelscooter in gefalteteter Version – auf diese Art kann man ihn problemlos im Auto verstauen.
© homeactive.de GmbH

Sicherheit gehört zum Standard

Die Batterie ist diebstahlgesichert angebracht und lädt im E-Scooter selbst auf. Sie kann auch zum Wechseln entnommen und extern aufgeladen werden. Anti-Kippräder, zwei Feststellbremsen, Rollsperre und Hupe gehören als Sicherheits-Features zum Standard. Für ein müheloses Ein- und Aussteigen verfügt der Elektrorollstuhl selbstverständlich über eine bewegliche Fußraste. Und, ganz wichtig, im Moment des Bremsvorgangs hebt sich die Antriebswelle von den Rädern ab. Ein versehentliches gleichzeitiges Bremsen und Fahren, wie bei anderen Scootern, ist somit nicht möglich.

Mit einem Handgriff klein verpackt

Und wenn sich Klaus H. doch einmal kurzzeitig von seinem intelligenten Begleiter trennen will, braucht er nur einmal am hinteren Seilzug ziehen, schon ist der E-Scooter zusammengefaltet und wieder im kleinsten Kofferraum verpackt – bereit für den nächsten Einsatz.

Weitere Informationen, auch zu Preis und Finanzierungsmöglichkeit, sowie einen Videoclip finden Sie hier.

 

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