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Treppenlift statt Pflegeheim – Unabhängigkeit und Mobilität im Alter

Lebensqualität im Alter bedeutet vor allem: weiterhin in der gewohnten Umgebung wohnen zu können. Doch was, wenn das geliebte Haus irgendwann Risiken birgt und die Treppe zum Hindernis wird? Ein Treppenlift bietet hier die ideale Lösung. Verschiedene Zuschuss- und Finanzierungsmöglichkeiten, mit denen die entstehenden Kosten für den Erwerb eines Treppenliftes reduziert werden können, unterstützen dabei.

Treppenlift
© ThyssenKrupp Encasa

Wer im Alter nicht mehr schnellen Schrittes jede Stufe erklimmt, wer gar das Obergeschoss wegen Schmerzen in den Gelenken meidet, stellt sich oft die Frage: „Wie soll es weitergehen?". Zum einen ist da die Angst vor steilen Treppen, einem Sturz und damit verbundenen Verletzungen. Zum anderen möchten viele Senioren ihre gewohnte Umgebung nicht aufgeben und denken mit Unbehagen an einen Umzug. Der Wunsch nach Unabhängigkeit ist bei älteren Menschen, auch wenn sie in ihrer Bewegung eingeschränkt sind, ähnlich groß wie jener nach Sicherheit.

Dabei gibt esmittlerweile zahlreiche Hilfsmittel zur Überwindung von Barrierenbesonders gefragt. Beispielsweise bleibt mit einem Treppenlift das Obergeschoss für Senioren keine gefürchtete Tabuzone mehr, die Sicherheit in den eigenen vier Wänden steigt - ebenso wie die Lebensqualität.

Der Markt bietet maßgeschneiderte Sitzlifte

Die Lösungen, die angeboten werden, passen sich den individuellen Wünschen und Bedürfnissen der Nutzer an. Ob eine Treppe gerade, kurvig oder sehr steil verläuft – nahezu für jede Wohnumgebung lässt sich eine geeignete Lösung finden. Dank der patentierten ASL Lösung und einem Einschienensystem passt sich der Lift perfekt an den Treppenverlauf an und ist zudem noch platzsparend. Selbst für den Außenbereich bieten Anbieter mit einem robusten Treppensitzlift ein zuverlässiges Hilfsmittel. Für Sicherheit sorgen bei den Treppenlift-Modellen spezielle Ausstattungsmerkmale wie Klemmschutz, Gurt und automatischer Halt bei Hindernissen. Dank komfortabel gestalteter Arm- und Rückenlehnen fahren Senioren mit einem Sitzlift wie auf Wolken.

Bei der Suche nach dem perfekten Treppenlift für das Zuhause hilft ein virtueller Treppenliftberater: Damit erfahren Interessierte in nur fünf Klicks, welcher Lift am besten zu ihnen passt.

Aktiv, vernetzt und unabhängig ins „Abenteuer Alter"

Glückliches Paar
© contrastwerkstatt | Fotolia.com

Betrachtet man den demografischen Wandel, werden die heutigen Ruheständler von ihrer Lebenserwartung her zwar immer älter, von ihren Einstellungen hingegen immer jünger. Das besagt eine Studie des Frankfurter Marktforschungsinstituts T.E.A.M. Ein Beleg für die immer jünger werdenden Senioren liegt im Wandel der Wertvorstellungen: Sparsamkeit, Bescheidenheit und Genügsamkeit waren gestern. Immer wichtiger werden der Großeltern-Generation moderne Werte wie Toleranz, Aufgeschlossenheit und Unabhängigkeit. Zudem hat sich das Konsumverhalten der Männer und Frauen „60 plus" im Vergleich zu ihren Altersgenossen vor 20 oder 30 Jahren enorm verändert; sie setzen hohe Ansprüche an Qualität und Service, haben Spaß am Konsum und wollen ihren Lebensabend genießen.

Das Körperbewusstsein heutiger Senioren ist laut einer Altersstudie des Instituts für Demoskopie Allensbach deutlich höher als früher ausgeprägt. Die modernen Pensionäre sind gut informiert, bestens vernetzt und nutzen aktiv moderne Medien.

Mobil und unabhängig, gesund und fit sein: Das wünschen sich viele ältere Damen und Herren für ihren Lebensabend. Wenn es um die eigene Wohnsituation geht, möchte die Mehrheit der Senioren in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben, auch wenn sie auf Unterstützung oder Pflege angewiesen sind. Um sich diesen Wunsch zu erfüllen, investieren immer mehr Menschen „60 plus" in die Beseitigung von Barrieren und die Einrichtung nützlicher Hilfen.

„Bereitschaft groß, Eigenheim barrierefrei zu gestalten"

Hintergrund sind die demographischen Verschiebungen in unserer Gesellschaft sowie der steigende Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben. Jeder zweite Deutsche über 40 möchte auch die Jahre im hohen Alter in den eigenen vier Wänden verbringen. Das zeigt eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag von ThyssenKrupp Encasa. 1.050 Menschen zwischen 40 und 79 Jahren sind zu ihrem Lebensstandard, ihrer aktuellen Wohnsituation und ihren Plänen für den Ruhestand befragt worden. Die Umfrage zeigt, dass der Norden und der Nordosten Deutschlands besser auf das Wohnen im Alter vorbereitet sind als der Süden. Jeder dritte Bewohner aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin lebt demnach in Eigenheimen, die sich schon jetzt dafür eignen. In den südlichen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg sind es hingegen weniger als 30 Prozent der Befragten, deren Haus oder Wohnung bereits barrierefrei ist.

„Obwohl die südlichen Bundesländer offenbar zeitlich mit der Modernisierung ihrer Wohnungen dem Norden hinterherhinken, ist die Bereitschaft dennoch groß, das Eigenheim durch Renovierung oder zusätzliche Haushaltshilfen wie Treppenlifte barrierefrei zu gestalten", sagt Markus Liesen, Geschäftsführer von ThyssenKrupp Encasa. Denn das spiegelt sich in den finanziellen Mitteln wider, die die Befragten für die Modernisierung ausgeben wollen. So müssen die Eingänge teils rollstuhlgängig, die sanitären Bereiche umgebaut und die Treppen mit Sitzliften ausgestattet werden.

Jeder Dritte will mehr als 5.000 Euro in Umbau investieren

In der aktuellen Umfrage wird deutlich, dass jeder dritte Befragte bereit ist, mehr als 5.000 Euro in diesen Ausbau zu investieren. Das Nord-Südgefälle ist deutlich erkennbar: Die Bewohner der Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern würden tiefer in die Tasche greifen als die Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern oder Brandenburg. Knapp 17 Prozent der Befragten aus Bayern geben an, mehr als 10.000 Euro in den Umbau ihres Wohneigentums investieren zu wollen.

Ganz oben auf der Liste der Hilfsmittel und Services für ein barrierefreies Wohnen steht in allen Teilen Deutschlands der Umbau des Eingangsbereiches. Über 40 Prozent geben zudem an, dass sie den Einbau eines Treppenliftes für sinnvoll erachten. Auch hier lässt sich ein Unterschied in den Regionen erkennen. Demzufolge würden mehr als 48 Prozent der Bayern einen Treppenlift einbauen, während es in der Region Berlin/Brandenburg/Mecklenburg-Vorpommern/Sachsen-Anhalt lediglich rund 33 Prozent sind.

Seit 1. Januar 2015 höherer Zuschuss für Einbau von Hilfsmitteln wie Treppenlifte

Der Staat schafft seit 1. Januar 2015 mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz Anreize, mehr in den altersgerechten Umbau zu investieren. Das Gesetz fördert Umbaumaßnahmen und Pflegehilfsmittel wie Treppenlifte mit Zuschüssen künftig stärker. Für diese Maßnahmen bekommen Antragsteller nunmehr bis zu jeweils 4.000 Euro anstelle der bisher üblichen 2.557 Euro. Ehepaare dürfen sich sogar auf bis zu 8.000 Euro freuen. „Mobilitätseingeschränkten Menschen wird es so deutlich leichter gemacht, auf Lösungen eines Sitzlift-Anbieter zurückzugreifen.", so Markus Liesen, Geschäftsführer von ThyssenKrupp Encasa. „Diese ermöglichen es, Barrieren wie Treppenstufen in den eigenen vier Wänden zu überwinden."

Sollten Menschen in einer Pflegegemeinschaft leben, so wurden die staatlichen Zuschüsse sogar auf bis zu 16.000 anstelle der bisherigen 10.228 Euro erhöht, um die Wohnverhältnisse pflegefreundlich anzupassen. Pflegehilfsmittel wurden bis dato mit 31 Euro im Monat unterstützt. Auch dieser Betrag wurde erhöht; auf bis zu 40 Euro monatlich.

 

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