Stiftung Liebenau

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88074 Meckenbeuren

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Email:Siglinde.Wiedemann@Stiftung-Liebenau.de
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Allgemeine Informationen

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Stiftung Liebenau

In unserer Mitte - Der Mensch

Die Stiftung Liebenau hat mit ihrer Tätigkeit im Jahr 1870 begonnen. Gründer war ein Verein aus Tettnanger Bürgern, den der Kaplan Adolf Aich initiiert hatte. Ihr Ziel: eine Zufluchtsstätte für unheilbar kranke und behinderte Menschen. Die „Pfleg- und Bewahranstalt Liebenau" wurde regional und überregional rasch bekannt und geschätzt.

Ende des 19. Jahrhunderts lebten schon mehr als 400 Menschen in der Einrichtung.

Heute ist die Stiftung Liebenau als Sozial-, Gesundheits- und Bildungsunternehmen auf kirchlich-katholischer Grundlage in Deutschland, Österreich, Italien, der Schweiz und Bulgarien tätig. Entsprechend ihrem Stiftungszweck bietet sie vielfältige Einrichtungen, Dienste und gemeinwesenorientierte Angebote in der Alten- und Behindertenhilfe, im Gesundheitswesen, im Bildungsbereich und in der Kinder- und Jugendhilfe.

Sie arbeitet zusammen mit der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist und der Stiftung Helios - Leben im Alter.

Zahlen (2015):

  • Rund 6 900 Mitarber
  • 334 € Millionen Jahreserlös

ZustifterRente - Die Immobilienrente der Stiftung Liebenau

  • Zusätzliche laufende Einkunft
  • Größere finanzielle Unabhängigkeit
  • Über Grundbuch abgesichertes mietfreies Wohnrecht auf Lebenszeit
  • Notarielle Beurkundung
  • Übernahme aller Abschlusskosten durch die Stiftung Liebenau (z. B. Notar, Grunderwerbssteuer, Berechnung etc.)

Serviceleistungen für Senioren

ZustifterRente

Die Immobilienrente der Stiftung Liebenau

Die ZustifterRente eignet sich für Personen, die in ihrem gewohnten Lebensumfeld bleiben, aber ihren Grundbesitz zur eigenen Altersversorgung heute schon nützen möchten. Sie wendet sich auch an diejenigen, die über die Absicherung zu Lebzeiten hinaus den Grundbesitz in die Hände einer gemeinnützigen Stiftung übergeben wollen, damit diese dauerhaft helfen kann.

Man hat bereits zu Lebzeiten ein verbessertes Auskommen mit dem Einkommen und weiß, dass das mühsam erarbeitete Vermögen auch nach dem Tod in Teilen einem guten Zweck dient.

Häufige Fragen und Antworten

Für wen ist die ZustifterRente geeignet?

Mit diesem Angebot wendet sich die Stiftung Liebenau an Immobilienbesitzer, Alleinstehende oder Paare, ab einem Lebensalter von etwa 65 Jahren. Die Eigentümer beabsichtigen Ihre Immobilie weiter zu bewohnen, daraus eine laufende Zahlung zu generieren und langfristig soziale Arbeit zu unterstützen. Je nach Familienstand gibt es einen Single- oder Paartarif.

Beachten Sie bitte, dass für die Berechnung der ZustifterRente bestimmte Anforderungen erfüllt sein müssen:

  • Der jüngere Bewohner muss ein Mindestalter von 65 Jahren erreicht haben
  • Der Mindestwert der Immobilie beträgt € 200.000,-
  • Im Falle einer Belastung, darf diese nicht mehr als 30% des Immobilienwertes betragen

Wie wird meine ZustifterRente berechnet?

Bei der Berechnung der ZustifterRente spielen folgende Faktoren eine Rolle:

  • Der Immobilienwert
  • Alter
  • Single oder Paar
  • Die Kapitalisierung des Wohnrechts
  • Ein Risikoabschlag
  • Darlehensschulden
  • Sonstige Kosten, wie absehbare Instandhaltungen

Wer trägt die Kosten für Instandhaltungen?

In der Regel trägt der Wohnungsberechtigte die Kosten für Instandhaltungen um eine höchstmögliche Zahlung zu erzielen. In Ausnahmefällen kann die Stiftung Liebenau diese Kosten übernehmen, jedoch fällt dadurch die mögliche monatliche Zahlung geringer aus.

Erhalte ich mit der ZustifterRente ein lebenslanges Wohnrecht?

Ja, das lebenslange Wohnrecht ist wie ein Teil der ZustifterRente zu betrachten, der nicht ausbezahlt wird, sondern den Bezugsberechtigten in Form von Mietfreiheit zurückfließt. Dieses lebenslange Wohnrecht wird Ihnen durch Eintrag ins Grundbuch garantiert.
Der Wert des Wohnrechts bemisst sich nach dem Bewertungsgesetz. Hierbei wird die ortsübliche Vergleichsmiete zugrunde gelegt. Diese wird mit dem Multiplikator gemäß Bewertungsgesetz kapitalisiert.

Wer trägt die Vertragskosten?

Vertragskosten entstehen für den Wohnungsberechtigten bei Vertragsabschluss nicht. Alle Abwicklungskosten, z. B. Grunderwerbssteuer, Notar- und Grundbuchkosten, werden von der Stiftung Liebenau getragen. Auch in der Informationsphase entstehen für Sie, z. B. für die Berechnung, keinerlei Kosten.

Was passiert bei einem Umzug und/oder bei Aufgabe des Wohnrechts?

Im Falle der Aufgabe des Wohnrechts, z. B. Umzug in ein Pflegeheim, erhält der Wohnungsberechtigte weiterhin seine Zahlungen und den noch vorhanden Kapitalwert des Wohnrechts als Einmalbetrag, der bereits vor Vertragsabschluss festgelegt wurde.

Was passiert mit meinen Erben?

Die vereinbarten Rückzahlungswerte am Wohnrecht werden im Erbfall auf Wunsch auch an die Erben geleistet.

Was wird im Grundbuch abgesichert?

Alle Rechte des Wohnungsberechtigten werden im notariellen Kaufvertrag garantiert und im Grundbuch erstrangig abgesichert. Insbesondere das lebenslange Wohnrecht, verbunden mit einer befristeten oder lebenslangen Zahlung.

Welchen Insolvenzschutz habe ich?

Ihre hypothekenfreie Immobilie bleibt unbelastet. Erstrangig wird lediglich Ihr lebenslanges Wohnrecht und eine Höchstbetragshypothek zu Ihren Gunsten für alle Zahlungsverpflichtungen der Stiftung Liebenau eingetragen.

Sie genießen höchsten Insolvenzschutz und damit maximale Sicherheit für Ihre Zusatzzahlung. Wir sind in unserer Rechtsform eine rechtsfähige Stiftung. Unser Stiftungskapital dient allein unserem Stiftungszweck, welchen uns unsere Satzung vorgibt.

 

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„Preisträger bei dem Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen 2012“

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