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Klinische Studie belegt müheloseres Hören mit Hörgeräten

Eine klinische Studie belegt anhand von Gehirnstrommessungen, dass Hörgeräte die Höranstrengung signifikant verringern. Damit belegt die Studie, dass Hörgeräte für müheloseres Hören sorgen und dadurch das Leben vereinfachen.

Jeden Tag erleben wir Situationen, in denen wir das Hören als anstrengend empfinden. Stellen Sie sich zum Beispiel einen belebten Bahnhof vor, auf dem Sie die Lautsprecherdurchsage verstehen wollen oder ein Gespräch mit einem Freund in einem vollen Lokal. Sie hören zwar die akustischen Signale, müssen sich aber doch stark darauf konzentrieren den Gesprächspartner wirklich zu verstehen.

Selbst das Gehör von Normalhörenden ist in solchen Situationen besonders gefordert. Ein noch höheres Maß an Konzentration und Energie wird dabei Menschen mit Hörminderung abverlangt.

Eine große Höranstrengung ist im Gehirn mit hoher kognitiver Leistung verbunden. Das führt zu Ermüdung, fehlender Konzentration und mentaler Schwäche. Außerdem wird Hörermüdung mit einem erhöhten Sturzrisiko bei älteren Menschen in Verbindung gebracht.

Eine neue Studie, die 2015 an der University of Colorado (USA) durchgeführt wurde, hat nun das Thema Höranstrengung bei Hörgeräteträgern näher betrachtet. Es wurde untersucht, wie neuartige Hörgeräte-Funktionen die Höranstrengung verringern können. Die Studie setzte dabei erstmals auf Elektroenzephalogramm(EEG)-Aufnahmen um objektive Daten zu erhalten und Höranstrengung sichtbar zu machen.

So verlief die Studie:

Erwachsende Probanden mit einem beidseitigen Hörverlust wurden einer Spracherkennungsaufgabe unterzogen. Sie sollten Sprache im Störgeräusch, zum Beispiel Rauschen, verstehen. Dabei trugen sie das Hörgerät Pure aus der neuesten Generation der Siemens und Signia Hörgeräte. Während des Tests wurden drei spezifische Funktionen immer wieder ein- bzw. ausgeschaltet. Die jeweilige EEG-Aktivität der Probanden wurde aufgezeichnet. Zusätzlich bewerteten sie die Höranstrengung subjektiv auf einer 13-Punkte-Skala, um einen Vergleich von objektiven EEG-Messdaten und subjektiver Wahrnehmung zu erreichen.

Die Ergebnisse:

Die Hirnstrommessungen zeigen bei aktivierten Funktionen eine signifikante Reduktion der Höranstrengung. Die subjektiven Ergebnisse der Probanden-Befragung stützen die Ergebnisse der EEG-Messung.

Drei Funktionen im Test:

Bei den drei untersuchten Funktionen der neuesten Siemens und Signia Hörgeräte handelt es sich um Direktionalität, Zieldetektor und EchoShield. Direktionalität bedeutet, dass das Hörgerät in Richtung des Zielsprechers fokussiert. Der Zieldetektor hebt den Zielsprecher aus der Geräuschumgebung deutlich hervor. Beide Funktionen sind im neuen Programm SpeechMaster zusammengefasst. Die dritte Funktion, EchoShield, reduziert den Halleffekt. Vor allem die Funktion Direktionalität erreicht ein bemerkenswertes Ergebnis. Die subjektiven Bewertungen verbesserten sich hier von „erheblicher Anstrengung" zu „geringer Anstrengung".

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Quelle: Sivantos GmbH
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