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Wasser steht für Lebensqualität

Entzündungen im Körper sind gefährlicher als man denkt. Permanente Entzündungsherde können langfristig Organe schädigen und zu ernsthaften Erkrankungen führen. Wichtige Tipps zur Körperhygiene sowie intelligente Alltagshilfen können zahlreiche Entzündungsauslöser bereits im Keim ersticken.

Blick über die Dünen auf den Strand auf das Meer und den blauen Himmel
© WACOR GmbH

Entzündungen im Körper

Per Definition ist eine Entzündung keine Erkrankung, sondern die Antwort des Körpers auf eine Schädigung von außen. Mit der Immunreaktion versucht der Körper die Ursache ganz gleich welcher Art, auszuschalten und die angerichteten Schäden zu reparieren. Die Entzündung ist demnach vielmehr ein Teil des Heilungsprozesses. Bei einer Verletzung des Knöchels beispielsweise schickt das Immunsystem weiße Blutkörperchen an die betroffene Stelle, um den Schaden rückgängig zu machen, was zur Schwellung des Knöchels, Rötung und Empfindlichkeit führt. Diese Symptome sind ein Hinweis darauf, dass das Immunsystem arbeitet und der Heilungsprozess beginnt.

Chronische Entzündungen

Bedrohlich können Entzündungen sein, wenn die Abwehrleistung des Körpers zu einem Dauerzustand wird, also chronisch. Bei chronischen Entzündungen lassen Schwellungen nicht nach und verzögern die Genesung. Oftmals tritt diese Art der Entzündung im Verdauungstrakt auf, was zu schmerzhaften Blähungen, Durchfall, Verstopfung und Verhärtungen im Bauchbereich führt.

Inzwischen ist bekannt, dass die chronische Entzündung für Krankheiten wie Alzheimer, Arteriosklerose, Arthritis, Asthma, Demenz, Diabetes, Herzinfarkt, Krebs, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Neurodermitis, Parkinson, Schlaganfall und Schuppenflechte mitverantwortlich ist. Denn mit der Entzündung mobilisiert das Immunsystem Botenstoffe, die nicht nur Krankheitserreger bekämpfen, sondern immer häufiger auch gesundes Gewebe angreifen. In dem Fall schädigen Entzündungen gesunde Organe und werden zum Nährboden für zum Teil schwere Folgeerkrankungen.

Ursachen von Entzündungen

Entzündungen haben viele Ursachen. Sie werden durch Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten oder Allergene ausgelöst, können aber auch durch Einwirkung radioaktiver Strahlung oder durch Umweltgifte begründet sein, die das Immunsystem überfordern. Die Hauptursache für chronische Entzündungen sind jedoch Infektionen, wobei die Virusinfekte im Vordergrund stehen. Daneben beeinträchtigen aber auch Stress, falsche Ernährung und mangelnde Bewegung auf Dauer die Immuntoleranz.

Deshalb gilt es, durch geeignete Maßnahmen wirksam vorzubeugen und den eigenen Körper aufmerksam zu beobachten, um chronische Entzündungen frühzeitig erkennen und behandeln zu können.

Erkennen und behandeln

Wird eine Entzündung diagnostiziert, ist es wichtig, sie zu behandeln, um ihre Ausweitung sowie die Schädigung anderer Organe zu verhindern. Neben einer symptomatischen Therapie müssen einerseits die Entzündungsauslöser beseitigt, andererseits das Immunsystem gestärkt werden.

Vorbeugen durch Hygiene

Zur Stärkung der Immunabwehr gehören neben den ganzheitlichen Verhaltensmaßnahmen, wie eine ausgewogene und gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und Stressminimierung auch eine gute und effektive Körperhygiene.

Es ist bekannt, dass man sich mit ein paar einfachen Hygienemaßnahmen vor grippalen Infekten schützen kann. So wird, besonders im Herbst und Winter häufiges Händewaschen empfohlen, denn Erkältungsviren werden neben der Tröpfcheninfektion vor allem durch Schmierinfektionen übertragen. Keime befinden sich bevorzugt an Gegenständen, die oft angefasst werden, wie Türklinken, Treppengeländern oder Haltegriffen in öffentlichen Verkehrsmitteln. Das heißt, richtiges Händewaschen ist inzwischen für jeden Menschen selbstverständlich.

Wasser für die besondere Hygiene

Doch wie sieht es mit unserer Intimhygiene aus? Wir haben gelernt, dass eine Entzündung im Verdauungstrakt eine sehr häufig auftretende chronische Erkrankung darstellt. Somit sollten wir eines unserer wichtigsten Organe, den Darm auch besonders behandeln und schützen. Bekannt ist auch, dass bei der sogenannten Intimhygiene weniger oft mehr ist, um den natürlichen Säureschutzmantel nicht übermäßig zu belasten und zu zerstören. Das ist richtig und gilt für die Scheidenregion der Frau. Im Analbereich ist es besonders wichtig, für Sauberkeit zu sorgen. Die Gründe für eine besonders sorgfältige Behandlung dieser sensiblen Zonen liegen auf der Hand, dienen doch die Genitalien auch als Ausscheidungsorgane. Die Anatomie des Intimbereichs mit zahlreichen Hautfalten begünstigt zudem die Ansammlung von Verunreinigungen.

Alltagshilfen mit purem Wasser

Ärzte empfehlen zur Intimpflege ausschließlich Wasser zu verwenden und sich möglichst zweimal täglich damit zu reinigen. Doch haben wir, besonders in der wichtigen Situation nach dem Toilettengang stets die Möglichkeit uns zu waschen? Zumeist ist dies nicht möglich und die entsprechende Umgebung sogar noch mit äußerst schlechten Hygiene-Bedingungen behaftet, beispielsweise in öffentlichen Toiletten. Ein Segen ist es, wenn es an diesem Ort sauber ist. Um dem eigenen Körper die verdiente Sauberkeit zukommen zu lassen, gibt es praktische Alltagshilfen, die ausschließlich mit Wasser arbeiten: Dusch WCs. Sie werden derzeit verstärkt in privaten Haushalten integriert, aber auch über einen möglichen Einzug in die öffentlichen Toiletten sollte nachgedacht werden.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Dusch WCs.


Literatur:

Longo DL et al. Harrison's Principles of internal medicine. New York: McGraw-Hill Companies. 18th ed. 2011.

Andreae. Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen. Stuttgart: Thieme. 2008.

Pschyrembel W. Klinisches Wörterbuch. Berlin: De Gruyter. 2014.

 

Quelle: WACOR GmbH
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