Anzeigensonderveröffentlichung

Regelmäßige Versorgung mit Pflegehilfsmitteln zur häuslichen Pflege

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen unternehmen heute enorme Hygiene-Anstrengungen, um ihre Patienten bzw. Bewohner vor der Übertragung gefährlicher Keime zu schützen. Doch Pflegebedürftige daheim sind genauso anfällig gegenüber Infektionen. Wie können pflegende Angehörige am wirkungsvollsten für die notwendige Hygiene sorgen?

Paar liegt sich im Wald in den Armen.
© vgstudio | Fotolia.com

Selbstbestimmt altern – rundum versorgt

Dank der Fürsorge pflegender Angehöriger kann pflegebedürftigen Menschen oftmals ein großer Wunsch erfüllt werden: In den eigenen vier Wänden bleiben zu können!
Speziell Senioren sind oft sehr anfällig für Infektionen und es ist nicht immer einfach, die nötigen Hygienestandards einzuhalten. Eine Übertragung von Keimen und Bakterien kann lebensbedrohlich sein. Übertragungen finden hauptsächlich über die Hände statt. Aber auch auf Flächen können Krankheitserreger monatelang überleben und auf den Menschen übertragen werden.

Hygiene bringt Sicherheit für Sie und Ihre Angehörigen. Deshalb empfiehlt sich die folgende Handhabe:

  • Nutzen Sie Desinfektionsmittel vor und nach jedem Kontakt mit dem zu Pflegenden.
  • Desinfizieren Sie Flächen, mit denen der zu Pflegende in Kontakt kommt.
  • Entsorgen Sie Einmal-Schutzprodukte nach einmaligem Gebrauch.

Pflegehilfsmittel zum Verbrauch für die Hygiene zu Hause

Die beschriebenen Desinfektions- und Schutzprodukte zählen zu den sogenannten Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch. Diese werden zu Pflegepaketen – auch MEDI-PAKETE genannt – geschnürt, die Monat für Monat zu Ihnen nach Hause geliefert werden. Die Übernahme der monatlichen Kosten für diese Hilfsmittel in Höhe von bis zu 40 Euro kann bei der Pflegekasse beantragt werden.

MEDI-PAKETE enthalten Produkte wie:

  • Saugende Bettschutzeinlagen (zum Einmalgebrauch)
  • Schutzbekleidung, wie Einmalhandschuhe, Schürzen, Mundschutz und Fingerlinge (zum Einmalgebrauch)
  • Desinfektionsmittel für Hände und Flächen

Häufig gibt es bereits vorgefertigte Pflegepakete, die auf der Erfahrung der Anbieter basierend, zusammengestellt wurden. Daneben besteht die Möglichkeit, die Hilfsmittel individuell selbst zu kombinieren und sich so sein passendes MEDI-PAKET zu schnüren.

Wer hat Anspruch auf kostenfreie Pflegehilfsmittel?

Kostenfreie Pflegehilfsmittel können von gesetzlich Versicherten zur Erleichterung der Pflege zu Hause beantragt werden - bis zu einem Wert von 40 € pro Monat*.
Voraussetzung dafür ist, dass Sie:

  1. Einen Pflegegrad 1, 2, 3, 4 oder 5 haben
  2. zu Hause oder in einer Wohngemeinschaft von einem Angehörigen, unter Umständen auch mit punktueller Unterstützung durch einen professionellen Pflegedienst, gepflegt werden
  3. einen Antrag auf Kostenübernahme bei der zuständigen Pflegekasse eingereicht haben.

*indikationsabhängig, nach SGB XI §40

Einfache Beantragung und Abwicklung

Anbieter wie MEDI-MARKT bieten neben der Beratung, welches Pflegepaket für Sie am besten geeignet ist, auch Unterstützung bei der Beantragung der Kostenübernahme bei der Pflegekasse an. Für die Versicherten fallen dabei weder zusätzliche Kosten noch Zeitaufwand an.

 

 

Anzeigensonderveröffentlichung

Suchmodule