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Pflegeanalyse

Preissteigerungen sind auch im Pflegesektor keine Seltenheit. So erfasst das Statistische Bundesamt seit dem Jahr 2000 unter anderem die Preisentwicklung der stationären Pflegedienstleistungen. Die jährliche Teuerungsrate beträgt im Durchschnitt 3,2 Prozent. Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung sind hingegen seit ihrem Bestehen um durchschnittlich nur 0,5 Prozent im Jahr gestiegen und stellen nur eine Teilabsicherung dar.

Pflegerin umarmt Seniorin.
© Gina Sanders | Fotolia.com

Dass eine zusätzliche private Pflegeabsicherung notwendig ist, steht damit außerfrage. Doch bevor Sie sich auf die Suche nach dem richtigen Anbieter und Tarif machen, müssen Sie zunächst Ihre persönliche „Pflegelücke" – also Ihren Absicherungsbedarf im Falle der Pflegebedürftigkeit – kennen.

Die Berechnung der Pflegelücke können Sie mithilfe der Pflegeanalyse durchführen:

Screenshot Pflegeanalyse

Nach der Eingabe Ihres Geburtsdatums erfahren Sie in einem ersten Schritt, wie hoch Ihre Lebenserwartung und Ihre persönliche Pflegewahrscheinlichkeit ist. Wählen Sie nun das Bundesland aus in dem Sie wohnen. Anhand dieser Vorgaben wird nun schon die Pflegelücke berechnet und als monatlicher Absicherungsbedarf ausgewiesen. Dieser Bedarf wird auf die zu erwartende Pflegedauer hochgerechnet und als Gesamtbedarf aufgezeigt.

Wie Sie im Pflegefall versorgt werden möchten (durch Angehörige, den Pflegedienst oder im Heim) können Sie für jeden Pflegegrad einzeln festlegen. Die Höhe des Pflegeaufwands kann – je nach persönlicher Situation – individuell eingegeben und von „mittel" auf „gering" bzw. „hoch" geändert werden. Die Kosten werden dann jeweils für Ihr ausgewähltes Bundesland angezeigt. Bei der Eigenleistung können Sie den Wert berücksichtigen, den Sie und Ihr Partner später vom Einkommen, der Altersrente oder dem Vermögen monatlich entbehren möchten, um diese Pflegekosten zu finanzieren.

Im Ergebnis erhalten Sie eine Übersicht darüber, was Pflege tatsächlich kostet und wie hoch Ihr persönlicher Absicherungsbedarf ist.

Hier gelangen Sie zur Pflegeanalyse.

 

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