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Persönlichere, freie Wege in der Pflege zu Hause

Viele hilfsbedürftige Senioren haben Angst vor der eingeschliffenen Maschinerie klassischer Pflegedienste. Sie wissen aber auch, dass ihre Angehörigen nicht die ganze, nötige Unterstützung leisten können. Einen Ausweg aus diesem Dilemma – dem Pflegenotstand – bieten freiberufliche Pflegekräfte, vermittelt durch kompetente Fachberater.

Älterer Herr mit Stock wird von einer Pflegerin in den Arm genommen.
© Photographee.eu | Fotolia.com

Wir werden alle immer älter, weswegen die meisten von uns früher oder später auch auf Unterstützung angewiesen sind. Das ist eigentlich keine schlimme Sache, sondern eher eine Chance, noch mehr vom Leben zu haben. Vorausgesetzt, man findet einen guten Weg, damit umzugehen. Deshalb ist die Pflege zu einem allgegenwärtigen Thema geworden – insbesondere, wenn es um die gesellschaftliche Zukunft geht. Betroffene sehen sich mit der Frage konfrontiert, wie sie das Beste aus ihrer Situation machen, ohne allzu sehr an Lebensqualität zu verlieren.

Zur Beantwortung dieser Frage gibt es keine einheitliche Lösung, aber durchaus eine Zukunftstendenz: die gemeinsame Pflege. Schon jetzt unterstützen zwei Drittel der Angehörigen Ihre pflegebedürftigen Liebsten. Sie tun dies allerdings nicht allein, sondern oft mit der Hilfe durch freiberufliche Fachkräfte. Dieses Hand-in-Hand gibt allen ein besseres Gefühl und mehr Eigenständigkeit. Senioren empfinden ihre Situation als weniger unangenehm, da sie eine persönliche, gleichbleibende Unterstützung erhalten. Die Angehörigen können sich sowohl ihren Liebsten als auch dem eigenen Leben widmen. Und die Kräfte selbst haben als Freiberufler mehr Zeit. Außerdem werden ihre liebevollen Leistungen höher geschätzt.

Das Leben geht weiter. Aber wie?

Was es heißt, plötzlich auf die Unterstützung anderer angewiesen zu sein, hat auch die 74-jährige Anneliese Weide erfahren. Ihren leichten Schlaganfall erlitt sie im Beisein von Freundinnen und konnte daher sofort behandelt werden. Viele wichtige Fähigkeiten blieben ihr erhalten, allerdings längst nicht alle. Aus Stolz und Scham benachrichtigte die Seniorin nicht einmal ihre Angehörigen, sondern buchte sich zunächst eine Hilfskraft vom örtlichen Pflegedienst – für die mühsamen alltäglichen Dinge wie den Haushalt oder die Körperpflege. Das machte sie allerdings nicht sonderlich glücklich, weil die Fachkräfte ständig wechselten. Vor allem aber brachte es sie mit der nicht gerade üppigen Rente in finanzielle Bedrängnis, weil sie alles aus eigener Kasse zahlte.

Als ihre Kinder sie ein halbes Jahr später besuchten und bemerkten, wie es eigentlich um sie stand, schlugen sie die Hände über dem Kopf zusammen. Natürlich wollten sie helfen! Mit Bedacht ließ sich die Familie zunächst von einem Fachanbieter für die Vermittlung freier Pflegekräfte beraten. Sie erfuhren von dem Modell der kooperativen Pflege und auch von den Möglichkeiten der Unterstützung durch die Kranken- und Pflegekasse. Mit anderen Worten: Es gibt neben der klassischen Dienstleistung auch Mittelwege, bei denen man sich die Betreuung teilt. Freie Fachkräfte und pflegende Angehörige können gleichermaßen von den Leistungen der Kassen unterstützt werden.

Was schwer scheint, muss nicht schwierig werden

Weil Frau Weide aber eine patente Dame ist, sprach sie in der Folge selbst mit dem Anbieter für freie Pflege. Sie ließ sich über die acht unterschiedlichen Abstufungen der Pflegebedürftigkeit beraten, lernte dabei, dass sie in ihrer Situation Anspruch auf Zuschüsse habe. Das entspricht einer täglichen Unterstützung von mindestens 90 Minuten. Und mit Hilfe der kompetenten Beratung wurde ihr genau dies auch von der Pflegekasse bewilligt.

Ihre Kinder übernahmen einen Teil der Betreuung. Für die andere Hälfte bekam sie über eben dieses Portal eine freiberufliche Fachkraft vermittelt, die sie mittlerweile sehr schätzt. Die Plattform Veyo Pflege vermittelt kompetente, geprüfte Pflegehilfen auf sehr flexibler Basis zur Entlastung von pflegenden Angehörigen.

Ein bisschen bereut sie ihren anfänglichen Alleingang. Aber immerhin weiß sie es jetzt besser. Das nächste Mal, wird sie sich erneut von jenem Pflegenetzwerk beraten lassen, über das sie auch ihre liebe Hilfe gefunden hat.

Die Zukunft der Pflege

Die Vermittlung freier Pflegekräfte beinhaltet also immer auch eine fachkundige Beratung und Betreuung. Und sie scheint äußerst zukunftsträchtig zu sein. Die Geschichte von Anneliese Weide sei kein Einzelfall, berichten die Initiatoren. Man bekomme immer mehr positive Rückmeldungen und arbeite mittlerweile sogar an der Weiterbildung von Fachkräften, um dem Pflegenotstand entschlossen entgegenzutreten. Die durch den Dienstleister vermittelten Kräfte werden überdies auf ihre emotionale Intelligenz und ihre fachlichen Kompetenzen getestet. „Qualität und gute Beratung sind für eine funktionierende Pflege alternativlos", meint der Gründer Maximilian Greschke. Er hatte in seiner Familie selbst erfahren, wie gut alles gehen kann, wenn Hilfsbedürftige von einer liebevollen Pflegekraft betreut werden.

Welches Modell im Einzelfall das Bessere sei, so Greschke, müsse man von Fall zu Fall entscheiden. Es hinge auch ein bisschen vom persönlichen Geschmack und Anspruch ab. Aber man könne sich jederzeit über sein Netzwerk beraten lassen. Anneliese Weide jedenfalls scheint sehr froh zu sein mit dieser persönlicheren, freien Pflege.

 

 

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