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Außenbeleuchtung: Sicherheit rund ums Haus

Mit der richtigen Beleuchtung wird das Unfallrisiko im dunklen Außenbereich stark reduziert. Denn mit zunehmendem Alter reduzieren sich Sehleistung und Motorik.

Haus mit Beleuchtung
© Lampenwelt.de

Der menschliche Sehsinn bestimmt unser alltägliches Leben. Über diesen Sinn nehmen wir visuelle Eindrücke wahr und können so unseren täglichen Aufgaben nachgehen. Das Sehen ermöglicht uns die Orientierung, gestattet uns das Lesen und das Wahrnehmen des Gegenübers. Sehen erfüllt demnach einerseits einen praktischen Zweck. Andererseits ermöglicht das Sehen auch, uns an den schön anzuschauenden Dingen des Lebens zu erfreuen. Dies kann der Partner sein, ein Sonnenaufgang oder das komplett eingerichtete Eigenheim.

Entscheidend für den Sehsinn ist dabei das vorhandene Licht. Leider lässt die Sehleistung mit fortschreitendem Alter nach - mehr Licht wird benötigt. Die Lösung lautet demnach, die Beleuchtungsstärke je nach Alter anzupassen. Das Ergebnis ist eine höhere Sicherheit in den Räumlichkeiten und vor allem auch im Außenbereich, dem Garten oder dem Grundstück allgemein. Ergänzt wird die Sicherheit durch innovative Technologien im Einsatz mit modernen Lampen und Leuchten. Neben der Sicherheit wird dabei auch die Stromersparnis optimiert. Diese ist vor allem auch im Hinblick auf die Umwelt relevant, die uns durch energieeffizientere Beleuchtung bei gleichzeitig höherer Lichtleistung noch lange erhalten bleiben kann.

Sichere Orientierung im Garten durch bessere Beleuchtung

Der Außenbereich eines Grundstückes ist gleichermaßen schön wie mit zunehmendem Alter unsicher. Gärten sind durch Unebenheiten gekennzeichnet, sei es auf offener Wiese oder in Form von Stufen auf Wegen und im Eingangsbereich. Was dabei vor vielleicht zehn Jahren als unproblematisch und rundum sicher für die individuelle Person erschien, das muss nun einer kritischen Neubetrachtung unterzogen werden. Denn die im fortgeschrittenen Alter sinkende Sehleistung geht einher mit einer sinkenden motorischen Fähigkeit: Stürze mit gefährlichem Ausgang werden wahrscheinlicher. Dies ist naturgemäß vor allem bei Dunkelheit der Fall, wo eine verringerte Sehleistung verstärkt wirkt.

Garten Beleuchtung

Um den Außenbereich sicher zu gestalten, lohnt sich die Investition in eine umfassende Beleuchtung. Diese umfasst in erster Linie die Kenntlichmachung derjenigen Wege, auf denen sich die Personen über das Grundstück bewegen sollen. Insbesondere auch im Bereich Betreutes Wohnen ist eine Kenntlichmachung dieser Wege unerlässlich, da es sich nicht um die eigenen, jahrelang beschrittenen Wege handelt, sondern um eine neue, unbekannte Umgebung.

Wegeleuchten, in regelmäßigen Abständen zur Linken und Rechten eines Weges platziert, sodass sich die Lichtbereiche berühren oder leicht überschneiden, sorgen für eine sichere Ausleuchtung des Weges. Eine besondere Aufmerksamkeit sollte dabei Stufen zukommen, deren Struktur klar und ohne starke Schlagschatten ersichtlich sein sollte. Bei Wegen mit monotoner Farbgebung ist eine farbliche Abgrenzung der Stufenkanten notwendig; ein Schild mit der Aufschrift „Vorsicht Stufe!" hilft in unbekannter Umgebung. Hier geht die Verwendung von Architekturmerkmalen und Licht Hand in Hand.

Im Eingangsbereich eines Hauses ist etwaigen Treppenstufen ebenfalls eine besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Wichtig ist hierbei, dass die Beleuchtung den auf den Eingang Zuschreitenden niemals blendet. Wandleuchten, die in diesem Bereich häufig Verwendung finden, spenden idealerweise indirektes Licht, bei dem die Lichtquelle nicht einsehbar ist. Wandleuchten finden zudem auch bei der Kenntlichmachung der Gebäudefassade Verwendung, die bei schwacher Sehleistung und starker Dunkelheit gegebenenfalls ebenfalls nicht einwandfrei wahrgenommen werden kann.

Mehr Sicherheit durch Technik: Dämmerungssensoren und Bewegungsmelder

Aus Gründen schwerer Erreichbarkeit, Unterschätzung des Risikos oder einfach Bequemlichkeit kommt es vor, dass die Außenbeleuchtung, wenngleich notwendig, trotz Dunkelheit nicht eingeschaltet wird. Ein großes Risiko vor allem auch beim Betreuten Wohnen, wenn ältere Menschen Lichtschalter nicht auffinden können. Eine nicht eingeschaltete Beleuchtung ist für das Unfallrisiko gleichbedeutend wie eine nicht vorhandene Beleuchtung. Eine mit den entsprechenden Technologien ausgestattete Beleuchtung bietet die Lösung.

Innovativ im Leuchtensektor ist dabei der Dämmerungssensor. Es handelt sich um eine Komponente, die eine Leuchte automatisch bedient. Wegeleuchten oder Außenwandleuchten mit Dämmerungssensor besitzen lichtempfindliche Sensoren, die die Umgebungshelligkeit messen. Ist die Umgebungshelligkeit zu niedrig, wird das Licht ohne menschliches Dazutun eingeschaltet. Damit die Sensoren keine Fehlentscheidung treffen - wir erinnern uns, dass vor allem ältere Menschen bei Dunkelheit weniger sehen als jüngere -, ist die Empfindlichkeit der Sensoren bei hochwertigen Produkten präzise einstellbar. Mit einer so ausgestatteten Außenbeleuchtung kann das Risiko, die Beleuchtung nicht einzuschalten und sich im Dunkeln zu bewegen, minimiert werden.

Eingangsbereiche und Garageneinfahrten dagegen müssen über Nacht selten konstant beleuchtet werden. Damit diese dennoch wann immer nötig beleuchtet sind, werden Leuchten in diesem Bereich in der Regel mit Bewegungsmeldern ausgestattet. Diese registrieren durch zumeist wärmesensitive Sensoren Bewegungen von Menschen oder Automobilen. Tritt im Erkennungsbereich eines Bewegungsmelders eine Bewegung auf, wird das Licht eingeschaltet. Auch hierbei ist keinerlei manuelles Eingreifen erforderlich. Wichtig ist die richtige Positionierung des Bewegungsmelders. Dieser sollte so ausgerichtet sein, dass die Bewegung zum frühestmöglichen Zeitpunkt erkannt wird. Ein Vorteil beider Technologien - Dämmerungssensor und Bewegungsmelder - ist zudem die deutliche Stromersparnis: Abgeschaltetes Licht bei Nichtbedarf minimiert die Stromkosten, schont die Leuchtmittel, macht somit einen Leuchtmitteltausch seltener notwendig und trägt somit durch verringerte Abfälle zum Umweltschutz bei.

Innovation in der Beleuchtungstechnik: maximal effiziente Solarleuchten

Nicht unerwähnt bleiben soll die Solartechnik. Solarleuchten beziehen die gesamte für den Betrieb notwendige Energie aus dem Sonnenlicht. Diese Produkte sind also dem Außenbereich vorbehalten, wo sie mit immer energieeffizienteren Leuchtmitteln kombiniert werden. Dadurch wird die Betriebszeit der im Akku gespeicherten Energie immer weiter erhöht. Werden diese Produkte zudem mit Dämmerungssensor und Bewegungsmelder kombiniert, so erfüllt die Beleuchtung auf der einen Seite sämtliche Sicherheitsanforderungen und verursacht auf der anderen Seite keinerlei zusätzliche Stromkosten. Solche Solarleuchten sind heute aufgrund der sich rasant entwickelnden Lichttechnik in der Lage, bei wenig Energieaufnahme maximales Licht abzugeben, sodass Solarleuchten selbst in Form von Flutlichtern möglich sind. Bei besonders hochwertigen Solarleuchten kommt dabei die neuartigste LED-Lichttechnik zum Einsatz, welche die gespeicherte Sonnenenergie maximal ausnutzt.

 

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