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Blasenschwäche: Der richtige Umgang mit einem sensiblen Thema

Inkontinent? Wie peinlich! So denken die meisten Betroffenen und verschweigen ihr Problem sogar beim Arzt. Doch kann ein Leiden, das fast jeden zehnten Mitmenschen betrifft, tabu sein? Mit Sicherheit nicht – zumal es heute praktische Hilfestellungen gibt. Wer aktiv Unterstützung in Anspruch nimmt, eröffnet sich damit Wege, auch mit Blasenschwäche oder Darmschwäche selbstbewusst und weitgehend uneingeschränkt zu leben.

Älteres Paar umarmt sich am Strand - Blasenschwäche.
© yda Productions | Fotolia.com

Menschen mit Blasen- oder Darmschwäche fällt es verständlicherweise häufig schwer, über diese Probleme zu reden. Schon allein das Bewusstsein, die Urin- oder Stuhlabgabe nicht unter Kontrolle zu haben, ist belastend. Die Angst, durch unangenehme Gerüche aufzufallen oder durch feuchte Stellen an der Kleidung entlarvt zu werden, hemmt viele der Betroffenen und nimmt ihnen die Lebensfreude. Die Folge: Sie ziehen sich immer mehr zurück und scheuen Begegnungen mit anderen Menschen.

Doch Blasenschwäche ist kein Schicksal, für das man sich schämen muss! Medizinische Experten ermuntern die Betroffenen daher, die vielfältigen Beratungs-, Therapie- und Unterstützungsangebote, die es heute gibt, aktiv in Anspruch zu nehmen. Nicht immer hilft eine Operation oder eine Medikamentenbehandlung, aber in jedem Fall lassen sich die Symptome wirkungsvoll lindern. Für die unterschiedlichsten persönlichen Anforderungen stehen passende Hilfsmittel bereit, die den Anwendern ermöglichen wie jeder andere den Alltag selbstbestimmt zu gestalten.

Die Auslöser für den Kontrollverlust bei Blase und Darm können ganz unterschiedlicher Natur sein. Tatsache ist, dass Frauen viel häufiger unter einer schwachen Blase leiden als Männer. Der häufigste Grund für einen unfreiwilligen Harnabgang ist, gerade bei Frauen, die Beckenbodenschwäche. Unabhängig vom Geschlecht steigt das Erkrankungsrisiko im Alter. Neben Demenz und Stuhlinkontinenz gehört Harninkontinenz zu den häufigsten Beschwerden bei Menschen ab 65 Jahren. So vielfältig wie die Ursachen für Inkontinenz, so facettenreich ist auch das Spektrum an hilfreichen Produkten, mit denen die Betroffenen ihren Alltag besser meistern können.

Bei der Wahl des passenden Hilfsmittels spielt der Schweregrad der Blasenschwäche oder Darmschwäche eine entscheidende Rolle. Von leichter Inkontinenz (1. Grad) spricht man, wenn Blasenschwäche beim Husten, Niesen oder Lachen vorliegt, von mittlerer (2. Grad), wenn diese bei abrupten Körperbewegungen wie Aufstehen oder Hinsetzen erfolgt. Dagegen ist von schwerer Inkontinenz (3. Grad) die Rede, wenn selbst bei nicht anstrengenden Tätigkeiten oder sogar im Liegen unkontrolliert Harn oder Stuhl abgeht.

Für jeden Schweregrad das richtige Produkt

Bei leichter Inkontinenz eignen sich sehr gut Klebevorlagen, die es in verschiedenen Saugstärken gibt. Diese werden ganz einfach in die Unterwäsche oder in eine Netzhose eingeklebt.

Bei mittlerer und schwerer Inkontinenz bieten sich Pants, Inkontinenzslips und anatomische Vorlagen in unterschiedlichen Saugstärken an. Die unterwäscheähnlichen Pants werden gerne von Menschen genutzt, die noch recht aktiv und mobil sind, aber Sicherheit benötigen. Die praktischen Inkontinenzslips sitzen wie Hosen und werden mit Klebestreifen geschlossen. Bei anatomischen Vorlagen verhindert das Tragen in einer Netzhose ein Verrutschen. Kompetente Fachberater können nach einem ausführlichen Gespräch mit den Betroffenen am besten einschätzen, welches Produkt in der jeweiligen persönlichen Situation geeignet ist. Nutzen Sie den Beratungsservice spezialisierter Anbieter!

 

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