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Schwache Blase als Folge von Prostataproblemen? Reden ist Gold!

Chirurgische Eingriffe im männlichen Becken sind riskant. Vor allem nach der operativen Entfernung der Prostata droht nicht selten eine Blasenschwäche als Folgekomplikation. Vielen Männer fällt es in dieser Situation schwer, offen über ihren unfreiwilligen Urinverlust zu sprechen. Wenn überhaupt, dann ziehen sie lediglich ihre Partnerin ins Vertrauen. Ratloses Schweigen und Verheimlichen ist jedoch keine Lösung. Wer aktiv Hilfe sucht, findet qualifizierte Ärzte und Beratungsstellen, die wertvolle Unterstützung und geeignete Hilfsmittel bieten.

Älteres Paar geht im Wald mit Rucksäcken wandern.
© Monkey Business | Fotolia.com

Bei einer Prostataoperation kann es leicht zur Verletzung von Nerven oder Muskeln und damit zum Verlust der Harnkontrolle kommen. Aber auch die Absenkung des Blasenschließmuskels führt oftmals dazu, dass der Patient den Urin nicht mehr halten kann. Im besten Fall sind die Beeinträchtigungen durch diese Art der Blasenschwäche, die als Belastungsinkontinenz bezeichnet wird, nur vorübergehender Natur. Etwa jeder zehnte Mann leidet nach der Prostataentfernung jedoch dauerhaft unter dem unfreiwilligen Urinverlust. Und das, obwohl die Operationstechniken in den letzten Jahren immer weiter verfeinert worden sind und den Chirurgen durch das bessere Verständnis der anatomischen Strukturen heute häufiger als früher eine nervenerhaltende Operation gelingt.

Die meisten der betroffenen Männer empfinden ihre Blasenschwäche als eine gravierende Einschränkung der Lebensqualität. Mehr noch als die rein körperlichen Konsequenzen belastet sie die Befürchtung, sich nicht mehr wie gewünscht im gewohnten Lebensumfeld bewegen zu können. Medizinische Experten bezeichnen diesen Wunsch als das Streben nach „sozialer Kontinenz" und verstehen darunter die uneingeschränkte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.

Offen ansprechen anstatt mühsam selber zurechtkommen

Für die Fachberater von spezialisierten Inkontinenzproduktanbietern wie MEDI-MARKT gibt es nach jahrzehntelanger Erfahrung in der Versorgung von Männern mit Blasenschwäche eine klare Erkenntnis: Der einzige Weg, wieder zur gewohnten Lebensqualität zu gelangen, führt über die aktive Auseinandersetzung mit diesem Tabuthema. Immer wieder sind sie in den Gesprächen mit den Patienten selbst oder ihren Angehörigen damit konfrontiert, dass Männer jahrelang heimlich Frauenprodukte tragen, die sie sich beispielsweise von ihren Ehefrauen besorgen lassen, anstatt sich offen mit einem Arzt ihres Vertrauens auszusprechen, um passende Hilfsmittel oder auch Therapieempfehlungen zu erhalten.

Längst sind die Zeiten vorbei, in denen sich Männer bei unfreiwilligem Harnabgang mehr schlecht als recht mit Vorlagen oder Einlagen, die eigentlich für Frauen entwickelt wurden, arrangieren müssen. Heute können die Betroffenen auf speziell für die männliche Anatomie entwickelte Produkte zurückgreifen, die wegen ihrer Passgenauigkeit nicht nur viel angenehmer und diskreter zu tragen sind, sondern auch rundum verlässliche Sicherheit geben. Mit den neuen anatomischen Vorlagen können sich Männer mit leichtem bis mittlerem Harnverlust den ganzen Tag über bei jeder Aktivität sicher fühlen.

Ob beim Radeln mit Freunden, beim Fußball spielen in der Altherrenmannschaft oder beim Zoobesuch mit den Enkeln – auf diese modernen Inkontinenzartikel für den Mann ist Verlass! Kein peinliches Auslaufen, keine unangenehmen Gerüche, kein auffälliges Auftragen unter der Kleidung. Besonders praktisch empfinden aktive Männer Produkte wie beispielsweise die innovative SEGUNA Controller: Geringe Produktmaße und Einzelverpackung sorgen dafür, dass diese Herrenvorlage bei Bedarf auch unterwegs unkompliziert gewechselt werden kann. Mit dieser Generation leistungsstarker, anatomisch geformter Inkontinenzprodukte wird der Alltag wieder kontrollierbar und lebenswert.

 

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