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Immobilienverrentung: Einen alten Baum verpflanzt man nicht

Viele Menschen haben ihr Leben lang für ihr eigenes Haus gearbeitet und genießen es im Alter in ihrer eigenen Immobilie mietfrei zu wohnen. Auch das heimatliche Umfeld, die Nähe zu Freunden und Nachbarn möchte man nur aufgeben, wenn es wirklich nicht mehr anders geht. Gerade im Alter hat man endlich die Zeit und die Muße, die schönen Dinge des Lebens zu genießen und es sich so einzurichten, wie man es braucht oder möchte.

Älteres paar sitzt am Strand und schaut dem Sonnenuntergang zu.
© aletia2011 | Fotolia.com

Kein Auskommen mit dem Einkommen?

Hausbesitzer haben zwar den Vorteil des mietfreien Wohnens im Alter, müssen aber auch Unterhaltskosten tragen, die mit zunehmendem Alter des Hauses immer höher werden. Instandhaltungen, Heizkosten und steigende öffentliche Abgaben belasten das laufende Lebenshaltungsbudget. Braucht man für die eine oder andere Tätigkeit eine Hilfe, bleibt für die schönen Dinge wenig Spielraum. Gerade wenn man bis ins hohe Alter im eigenen Haus selbstständig bleiben möchte, muss auch mit Kosten für hauswirtschaftliche und pflegerische Dienstleistungen gerechnet werden. Glücklicherweise werden nur rund 20% der 80-Jährigen pflegebedürftig. Von den Pflegekosten übernimmt die Pflegeversicherung einen großen Teil. Es verbleibt ein erheblicher Eigenanteil, der in Zukunft noch weiter steigen wird. Besonders stark eingeschränkt sind dabei Witwen, die mit nur 60% der Rente ihres Mannes auskommen müssen. Die Schere von steigenden Kosten und sinkendem Einkommen geht mit zunehmendem Lebensalter im wahrsten Sinne an die Substanz. Oft bleibt nur noch, das Haus zu verkaufen oder Schulden zu machen. Eine Vorstellung, die vielen Senioren Sorgen bereitet.

Das Eigentum in fremde Hände geben?

Gerade für diejenigen Menschen, die ihr Vermögen nicht an Kinder weitergeben können, stellt sich die Frage, in welche Hände das liebgewordene Haus übergeben werden soll. Viele ältere Menschen denken daher daran, zumindest einen Teil ihres Vermögens einer gemeinnützigen Organisation zu vermachen. Am besten ist es dabei, mit der jeweiligen Organisation schon zu Lebzeiten über eine dauerhafte Partnerschaft zu sprechen.

Haus und zusätzliche Altersversorgung

In Zusammenarbeit mit der Stiftungsberatungsgesellschaft INITIUM AG bietet die Stiftung Liebenau eine Lösung, die in Amerika schon über 150 Jahre Tradition hat. Es war die „American Bible Society", die 1850 erstmalig ihren Zustiftern gegen Überlassung ihres Besitzes eine lebenslange Rente zahlte. Diese Form der Altersversorgung wird in den USA mittlerweile von vielen hundert gemeinnützigen Organisationen angeboten.

Sicherheit bis ins hohe Alter

Auch wer zu den zahlreichen Menschen gehört, die immer älter werden, hat mit der ZustifterRente im wahrsten Sinne ein Leben lang vorgesorgt. Man erhält nicht nur eine zusätzliche Rente, sondern auch ein im Grundbuch gesichertes Wohnrecht. Wie bisher wohnt man mietfrei und zahlt nur die laufenden Betriebs- und Verbrauchskosten. Große Erhaltungsaufwendungen übernimmt nun der neue Eigentümer. Mit der ZustifterRente beginnt ein gemeinsamer Weg. Während der Zustifter in seinem gewohnten Lebensumfeld bleiben kann und mehr Rente hat, kann die Stiftung mit dem Ertrag aus dem Resterlös eines Tages ihre vielfältigen gemeinnützigen Hilfsangebote erfüllen.

 

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