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Inkontinenz im Alter

Es gibt zahlreiche Formen der Inkontinenz. Eine der häufigsten, vor allem im Alter auftretenden Inkontinenzformen, ist die Dranginkontinenz. Männer und Frauen sind gleichermaßen betroffen und müssen erst lernen mit der neuen Situation zurechtzukommen. Beschäftigt man sich mit dem Thema, merkt man aber schnell, dass die Inkontinenz heutzutage keine negativen Auswirkungen auf die Lebensqualität haben muss. Die demographische Entwicklung und das vermehrte Vorkommen von chronischen Erkrankungen wie etwa Diabetes mellitus sorgen für einen stetigen Anstieg der Anzahl der Menschen in Deutschland, die eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Inkontinenz haben.

Zwei Frauen testen mit Wasser die Saugfähigkeit einer Inkontinenzeinlage.
© tibanna79 | Fotolia.com

Ein Arztbesuch sollte nicht aufgeschoben werden

Viele Betroffene wollen jedoch einen Arztbesuch vermeiden und versuchen mit dem Problem alleine zurecht zu kommen. Etwa durch das Einlegen von Socken in die Unterwäsche, oder durch das Ändern des Verhaltens im Alltag: Es werden Orte gemieden, an denen keine Toilette in der Nähe ist, oder man setzt sich im Theater oder im Café immer an den äußeren Platz, um im Notfall schnell aufstehen und die Toilette aufsuchen zu können. Doch das muss nicht so sein. Bei einem Arztbesuch kann nicht nur über die Problematik aufgeklärt werden, sondern es kann auch das passende Inkontinenzmaterial verschrieben werden. Es gibt unterschiedliche Artikel, wie Inkontinenzeinlagen, Pants oder Slips und hier auch Unterschiede in Größe und Saugstärke.

Formen der Inkontinenz

Eine im Alter typisch auftretende Form der Inkontinenz ist die überaktive Blase. Hier wird der Zeitraum, der zwischen Harndrang und Gang zur Toilette liegt, auch Drangzeit genannt, immer kleiner. Das heißt, ohne entsprechende Versorgung mit Inkontinenzeinlagen oder anderen Artikeln, sind die Betroffenen jederzeit auf eine Toilette in der Nähe angewiesen. Aber auch die Belastungsinkontinenz spielt im Alter eine große Rolle. Reize wie Niesen oder Husten können zu einem ungewollten Urinabgang führen. Eine Verbindung von Drang- und Belastungsinkontinenz wird als Mischinkontinenz bezeichnet.

Aktiv gegen die Blasenschwäche

Banner Inkontinenzprodukte von my Komfort
Es gibt Wege, die Inkontinenz in den Griff zu bekommen, wie etwa Beckenbodentraining. Jedoch ist es ratsam, während der Therapiezeit auf Hilfsmittel zurückzugreifen. So hat der Geschäftsführer Dr. Fabian Lemke von myKomfort, folgende Erfahrung gemacht: „Viele unserer Kunden schaffen es, ihrer Blasenschwäche mit speziellen Übungen, wie etwa dem Beckenbodentraining erfolgreich entgegenzuwirken. In der Zwischenzeit aber können wir unsere Kunden mit den passenden Artikeln versorgen und so eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.“ In der Tat trauen sich Betroffene, die keine entsprechende Versorgung erhalten, teilweise gar nicht mehr vor die Tür oder begrenzen die Situationen, in denen die Inkontinenz ein Hindernis darstellen könnte auf ein Minimum - mit negativen Auswirkung auf das Sozialleben. Saugfähige Produkte stehen seit den 1960er Jahren in Europa zur Verfügung. Zunächst wurden diese Hygieneartikel in Krankenhäusern oder Pflegeheimen verwendet, dann erhöhten sich aber auch die Verkaufszahlen in Apotheken und Sanitätshäusern. Durch vermehrte Aufklärung von Ärzten und Unternehmen rückt das Thema aber immer weiter aus der Tabuzone heraus. Auch Prominente sprechen teilweise offen über ihre Inkontinenz und tragen so zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Thematik bei. Scham, Angst und Isolation sind für viele die schlimmeren Leiden, als das tatsächliche medizinische Problem. Oft reichen aber schon leichte Einlagen, die für Außenstehende völlig unsichtbar getragen werden können, um diese Effekte einzudämmen. Aber auch für stärkere Formen der Inkontinenz gibt es passende Produkte. Dank der immer effektiveren Technologien hinter den Pants, Einlagen oder Fixierhosen lassen sich auch große Mengen Urin problemlos auffangen. Auch Angehörige können helfen, indem sie mit der Thematik offen und mit dem entsprechenden Einfühlungsvermögen umgehen und so den Patienten im Alter das Leben mit einer Inkontinenz erleichtern.

 

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