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Immobilienwert ermitteln: Wie viel Geld ist Ihr Zuhause Wert?

Ein Haus oder eine große Wohnung ist für viele Senioren eine steigende Belastung. Aus diesem Grund entscheiden sich ältere Menschen häufig dafür, ihre Immobilie zu verkaufen und in eine Seniorenwohnung zu ziehen. Doch wie funktioniert die Verkaufswertermittlung der Immobilie?

Seniorenpaar bietet sein Haus zum Verkauf an.
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Wenn es um den Verkauf des Eigenheims geht, prallen zwei Sichtweisen aufeinander: die des Verkäufers und die des Käufers. Viele Haus- und Wohnungsbesitzer schätzen den Wert ihrer Immobilie zu hoch ein. Schließlich haben sie diese jahrelang abbezahlt, sie renoviert und liebevoll gepflegt. Potenzielle Kunden hingegen suchen eher nach Mängeln, um den Preis zu drücken. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, mit einem unabhängigen Gutachten den Immobilienwert zu ermitteln.

Immobilienbewertung online durchführen

Eine Immobilienbewertung ist für Haus- und Wohnungsanbieter unerlässlich.
© Grafikplusfoto Fotolia.com

Bei einer Vielzahl von Portalen lässt sich der Wert der eigenen vier Wände online berechnen. In der Regel kostet das zwischen zehn und 30 Euro. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet beispielsweise die Immobilienbewertung von immowelt.de. Zuerst ist die Adresse der Verkaufsimmobilie anzugeben. Anschließend fragt der Rechner weitere Basisdaten wie Bauweise, Ausstattung und Lage ab. Im Anschluss daran vergleicht er die Angaben mit Immobilien, die dem Verkaufsobjekt ähneln und im Portal inseriert sind. So kommt er zu einem realistischen Immobilienwert.

Die Werte marktüblicher Häuser und Wohnungen lassen sich gut mit dem Online-Rechner bestimmen. Falls Ihre Immobilie vom gängigen Marktangebot abweicht, sollten Sie sich an einen Gutachter oder Makler wenden.

Auf Nummer Sicher mit dem Profi-Gutachten

Bei der Immobilienwertermittlung kommt es nicht nur auf die Ausstattung des Hauses oder der Wohnung an. Auch die Lage hat einen erheblichen Einfluss auf den Preis. Gibt es Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte und Apotheken in der Umgebung? Sind Kindergärten und Schulen vorhanden? Wie ist die Anbindung an das (öffentliche) Verkehrsnetz? Auf diese Fragen legen Immobilienkäufer großen Wert.

Lage und Umgebung sind für den Immobilienpreis entscheidend.
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Professionelle Gutachter sehen sich nicht nur die Immobilie, sondern auch deren Umgebung an. Viele von ihnen können auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen und schätzen den Markt gut ein. Sachverständige greifen in der Regel auf zwei Methoden zurück, um den Immobilienwert zu ermitteln: das Vergleichswert- und das Sachwertverfahren.

Mit dem Vergleichswertverfahren erschließen sie den Marktwert eines Grundstücks. Dazu leiten sie den Marktwert aus bereits erzielten Kaufpreisen von Grundstücken ab, die dem betreffenden in Lage, Größe, Nutzung, Bodenbeschaffenheit und Zuschnitt ähneln. Das Sachwertverfahren hingegen errechnet den Zeitwert eines Gebäudes. Hierbei spielen der Wert des Grundstücks und der Außenanlagen eine große Rolle sowie Alter und Zustand der Immobilie. Es geht darum herauszufinden, wie viel es kosten würde, dasselbe Objekt neu zu bauen. Im Anschluss daran wird der Grad der Abnutzung erhoben und der monetäre Wertverlust vom Betrag abgezogen.

 

Quelle: Immowelt AG
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