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Umzug planen im Alter: So gelingen Abschied und Neuanfang

Vielen Senioren fällt ein Umzug in den Alterswohnsitz schwer. Nicht nur Stress und Termindruck schlagen auf die Seele, sondern auch das Zurücklassen von Gegenständen, die jahrelang in ihrem Besitz waren. Es gilt, den Umzug sorgfältig zu planen, damit er Schritt für Schritt durchgeführt werden kann. So haben Sie genug Zeit, sich auf den neuen Lebensabschnitt einzustellen.

Älteres Paar stößt auf den Umzug in die seniorengerechte Wohnung an.
© contrastwerkstatt | Fotolia.com

Ganz gleich ob der zukünftige Alterswohnsitz eine Senioren-WG, betreutes Wohnen, eine barrierefreie Seniorenwohnung oder ein Altenheim ist - Abschied nehmen vom alten Zuhause ist nicht einfach. Aus diesem Grund ist ein Seniorenumzug langfristig zu planen. Folgende Tipps erleichtern den Neuanfang.

Lieblingsstücke in die Seniorenwohnung mitnehmen

Dinge, die mit Erinnerungen und Gefühlen behaftet sind, passen oft nicht in die Seniorenwohnung und müssen aussortiert werden. Schließlich fallen Seniorenwohnungen kleiner aus, damit sie für ältere Menschen leichter zu pflegen sind. Neben Schrank, Bett, einem Tisch mit Stühlen sowie Couch und Fernseher passt nicht viel ins neue Heim. Aus diesem Grund breitet sich bei Senioren oft ein Gefühl von Verlust aus. Dies lässt sich abfedern, indem man die wichtigsten Lieblingsstücke der Senioren mitnimmt und im Alterswohnsitz liebevoll arrangiert.

Doch was geschieht mit den aussortierten Dingen? Die Trennung fällt leichter, wenn man die Stücke nicht wegwirft, sondern verschenkt. Über einige Gegenstände freuen sich vielleicht Sohn, Tochter oder die Enkelkinder. Zu guter Letzt bleibt immer noch die Caritas, die Sachspenden gerne annimmt und an Bedürftige weitergibt.

Mit einer Checkliste den Umzug planen

Umzug planen mit einer Checkliste.
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Ein Umzugsplaner hilft, die Aufgaben stets im Blick zu behalten und den Wohnortwechsel Schritt für Schritt zu planen. Empfehlenswert ist die Benutzung von Umzugschecklisten. Nach der kostenlosen Anmeldung im Portal können Nutzer wählen, ob sie eine individuelle Checkliste selbst erstellen oder ob sie eine Vorlage nutzen möchten. Wer die Liste selbst anlegt, kann Aufgaben hinzufügen und mit einem Fälligkeitstermin versehen. Doch auch die Vorlage ist individualisierbar: Die Aufgaben lassen sich abändern oder, falls sie nicht zutreffen, löschen. Des Weiteren können Sie persönliche Notizen zu den einzelnen Punkten festhalten und diese jederzeit einsehen. Das Eingeben eines Fälligkeitsdatums ist auch hier möglich.

Einige Immobilienportale bieten zusätzlich zur Umzugscheckliste einen E-Mail-Service an. In diesem Fall erhalten Sie wöchentlich per Mail eine Übersicht über Ihre anstehenden Termine. So vergessen sie nichts und können alle Aufgaben für Ihren Umzug nach und nach abarbeiten. Wer statt einer digitalen Umzugscheckliste lieber Papier in den Händen hält, druckt den Umzugsplaner inklusive der Termine und Notizen einfach aus.

 

Quelle: Immowelt AG
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