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Umzugstipps für Senioren: So sparen Sie Kosten beim Wohnortwechsel

Viele Senioren entscheiden sich dafür, ihren Lebensabend in der Nähe ihrer Nachkommen zu verbringen oder in eine Seniorenwohnung zu ziehen. Für den Umzug selbst möchten sie möglichst wenig Geld ausgeben.

Seniorin freut sich über Geld, das sie trotz Umzug sparen konnte.
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Renovierungskosten, Vermittlergebühren und neue Möbel gehen ins Budget. Vor allem für Rentner sind die Umzugskosten schwer zu tragen. Folgende Umzugstipps helfen Ihnen, nicht unnötig Geld auszugeben.

Umzugsumfang durch Entrümpeln verkleinern

Im Laufe eines Lebens sammeln sich viele Besitztümer an. Ein paar davon nutzt man fast täglich, doch zahlreiche Dinge hat man bereits seit Jahren nicht mehr angerührt. Der Umzug in eine Seniorenwohnung oder in ein Alterswohnheim ist die ideale Gelegenheit, sich von unnötigen Besitztümern zu trennen. Je weniger Sachen Sie in die neue Wohnung mitnehmen, desto weniger Umzugskartons sind zu kaufen. Dasselbe gilt auch für das Mieten eines Umzugswagens. Je weniger Eigentum zu transportieren ist, desto kleiner kann der Umzugswagen ausfallen und desto weniger Miete zahlen Sie für das Fahrzeug.

Speermüll am Straßenrand.
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Ein passendes Umzugsfahrzeug wählen

Viele Menschen neigen dazu, den Umfang ihres Umzugs zu überschätzen. Kalkulieren Sie deshalb genau, wie groß der Umzugswagen sein muss. Mit Umzugsrechnern ermitteln Sie ganz einfach, wie viele Kartons Sie für Ihren Umzug benötigen. Anschließend können Sie die Anzahl und Art der Möbel angeben, die im Ganzen transportiert werden müssen.

Auf Basis dieser Informationen ermittelt der Rechner nicht nur den voraussichtlichen Preis der Kartons und des Mietfahrzeugs, sondern auch zu wie viel Prozent ein Umzugstransporter mit den Sachen tatsächlich gefüllt würde. So sehen Sie, ob Sie wirklich einen Kleintransporter brauchen. Oftmals reicht ein in der Miete günstigerer Kombi oder Hänger für den Seniorenumzug völlig aus.

Der richtige Umzugstermin hilft Geld zu sparen

Wer einen Umzugswagen mietet oder gar ein Umzugsunternehmen beauftragt, sollte auf einen günstigen Umzugstermin achten. Mietverträge beginnen meist am Monatsanfang oder in der Mitte des Monats. Kurz davor und ein paar Tage danach ziehen die meisten Leute um. Zudem führen viele Menschen den Umzug am Wochenende durch.

Fahrzeugvermietungen und Umzugsfirmen sind solche Stoßzeiten bekannt. Folglich berechnen sie zu diesen Zeiten höhere Preise. Es lohnt sich finanziell, an einem Werktag mit etwas Abstand zu Monatsmitte und Monatsende umzuziehen. Speditionen sind in der Regel zwischen dem 6. und 13. sowie zwischen dem 18. und 24. des Monats am günstigsten.

Mit Bananenkisten Umzugskosten sparen

Älteres Paar berechnet die voraussichtlichen Umzugskosten.
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Einer der etwas unkonventionelleren Umzugstipps ist der Umzug mit Bananen- oder Obstkisten. Diese sind meist robuster als Umzugskartons und es gibt sie in der Regel gratis. Man findet sie im Supermarkt. Nach dem Gebrauch werden Sie meist entsorgt. Aus diesem Grund schenkt das Supermarkt-Personal die Kisten auf Anfrage gerne her.

Umzugskosten von der Steuer absetzen

Einer der wichtigsten Umzugstipps ist, den Wohnortwechsel steuerlich geltend zu machen. Die Aufwendungen lassen sich in jedem Fall als Werbungskosten und haushaltsnahe Dienstleistungen von der Steuer absetzen. Senioren können bei einem Umzug aus gesundheitlichen Gründen zudem folgende Ausgaben komplett geltend machen:

  • Gebühren für das Ummelden
  • Kosten für Wohnungsanzeigen
  • Beträge für den Auf- und Abbau von Haushaltsgeräten
  • Trinkgelder und Verpflegungskosten für Möbelpacker, private und berufliche Umzugshelfer
  • Schönheitsreparaturen in der alten Wohnung

Es ist jedoch nachzuweisen, dass der Umzug die Lebensbedingungen verbessert.

 

Quelle: Immowelt AG
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