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Vorüberlegungen für den Umzug

Es gibt viele Gründe, die für einen Umzug im Alter sprechen. Doch eine Entscheidung hat jeder zu treffen: Soll der Umzug in Eigenregie oder durch ein Umzugsunternehmen organisiert werden?

Älteres Paar ist bereit für den Umzug in eine Seniorenwohnung.
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Für viele Senioren ist der Wohnortwechsel mit einem enormen Kraft- und Zeitaufwand verbunden: Besitztümer müssen aussortiert und in Kartons gepackt werden, Möbel sind ab- und wieder aufzubauen, zudem ist alles von A nach B zu transportieren - kein leichtes Unterfangen. Es ist eine Frage des Alters sowie der körperlichen und geistigen Fitness, ob ein Seniorenumzug in Eigenregie machbar ist. Wenn ja, lässt sich viel Geld sparen. Falls dies nicht möglich ist, kann man sich an einen Umzugsdienstleister wenden.

Seniorenumzug mit einem Umzugsunternehmen

Umzugsunternehmen kümmern sich um die komplette Abwicklung des Wohnortwechsels.
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Es gibt viele Unternehmen, die auf Seniorenumzüge spezialisiert sind. Diese bieten in der Regel einen kostenlosen Beratungstermin an, um Formalitäten sowie den Ablauf des Umzugs zu besprechen. Wer seinen Wohnort mithilfe einer Umzugsfirma wechselt, spart sich eine Menge Arbeit. Das Unternehmen kümmert sich unter anderem um das Verpacken des Inventars, das Bereitstellen von Kartons, den Ab- und Aufbau der Möbel, die fachgerechte Sperrmüll-Entsorgung, den Anschluss von Haushaltsgeräten sowie das Erledigen von Umzugsformalitäten wie beispielsweise das Ab- und Ummelden von Wasser, Strom und Gas.

Falls beim Umziehen etwas beschädigt wird, haftet in der Regel das Umzugsunternehmen. Allerdings liegt die Haftungsbeschränkung meist auf dem Niveau der gesetzlichen Mindestversicherungssumme von 620 Euro pro Kubikmeter Umzugsgut. Zudem schließen viele Anbieter die Haftung für bestimmte Gegenstände wie elektronische Geräte aus. Hier lohnt sich ein Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Umzugsfirma.

Dienstleister finden Sie am schnellsten online. Wenn Sie beispielsweise auf Immobilienportalen im Suchfeld angeben, wo Sie aktuell wohnen und wohin Sie ziehen möchten, listen gute Portale gleich mehrere Umzugsunternehmen auf. Von diesen lassen sich dann gratis Angebote per Mausklick anfordern.

Umzug selbst organisieren: Vor- und Nachteile

Wer den Umzug selbst organisiert, spart bares Geld.
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Unter den Senioren gibt es viele, die gerne anpacken und deshalb keine Umzugsfirma beauftragen. Das hat Vorteile, aber auch Nachteile. Wer den Umzug in Eigenregie organisiert, spart jede Menge Geld. Schließlich muss kein Dienstleister bezahlt werden. Allerdings ist von der Umzugsplanung bis zur Durchführung alles Selbst in die Hand zu nehmen. Hierbei ist es wichtig, sich Unterstützung von Freunden oder Verwandten zu holen. Diese können vor dem Umzugstermin helfen, das alte Zuhause aufzuräumen und Inventar auszusortieren. Am Umzugstag ist die Hilfe aus dem Bekanntenkreis ebenfalls unverzichtbar. Achten Sie jedoch darauf, nicht zu viele Helfer zu engagieren. Diese stehen sich sonst gegenseitig im Weg. Abhängig von der Größe der Wohnung reichen drei bis fünf Umzugshelfer aus.

Schwierig wird es, wenn Freunde beim Umzug versehentlich etwas zerbrechen. Da ihre Hilfe ein Freundschaftsdienst ist, liegt eine stillschweigende Haftungsbeschränkung vor. Das bedeutet: Im Gegensatz zum Umzug mit einem Dienstleister haftet man selbst für eventuell entstehende Schäden.

 

Quelle: Immowelt AG
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