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Immobilien-Leibrente – mehr Geld im eigenen Zuhause

Die eigene Immobilie gilt für Senioren als die Altersvorsorge schlechthin. Doch nicht immer geht die Rechnung auf, denn das Leben im Ruhestand ist meist teurer als geplant. Wenn das Geld knapp wird, gibt es mit der Immobilien-Leibrente eine Alternative zum Verkauf.

Ältere Dame sitzt auf dem Sofa und liest ein Buch.
©Gordon Grand | fotolia.com

Jeder dritte Immobilien-Eigentümer über 69 Jahre hat sein gesamtes Geld in das eigene Haus oder die eigene Wohnung gesteckt, weiteres Vermögen ist nicht vorhanden. Hinzu kommt: Jeder vierte hat seine Immobilie noch gar nicht abbezahlt, muss also Monat für Monat weiter im Ruhestand Kreditraten an die Bank zahlen. Bei vielen Senioren ist also das Geld knapp.

Doch die eigene Immobilie will kaum jemand veräußern – nur jeder zehnte kann sich diesen Schritt überhaupt vorstellen. Kein Wunder, denn neben der emotionalen Bindung an die vertraute eigene Umgebung stehen ganz praktische Hürden im Weg. Wer auf klassische Weise sein Haus oder seine Wohnung verkauft, muss ausziehen. Das ist mit einem großen Aufwand verbunden: die Suche nach Käufern für das eigene Heim und gleichzeitig für eine neue Bleibe, Notartermine, Renovierungen, der Umzug an sich, usw. Gleichzeitig entstehen Kosten in nicht zu unterschätzender Höhe, die den Verkaufswert mindern. Wen überrascht es da, dass gerade Senioren ihre Immobilie nicht so ohne weiteres aufgeben wollen?

Hinzu kommt: Je nach Region ist der Wohnungsmarkt aktuell extrem angespannt. Gerade in Stadtnähe ist es durchaus fraglich, ob in der gewohnten Umgebung eine bezahlbare Alternative gefunden werden kann.

Lebenslange monatliche Rente schafft finanziellen Spielraum

Der Abschluss eines Immobilien-Leibrenten-Vertrags erspart älteren Eigentümern mit finanziellem Bedarf diese Mühen. Die Immobilie wird zwar verkauft, doch die Bewohner müssen nicht ausziehen. Über einen Notar wird für sie im Grundbuch ein lebenslanges mietfreies Wohnrecht eingetragen. Im Gegensatz zu einem „normalen" Verkauf wird der Kaufpreis nicht sofort in einer Summe ausbezahlt, sondern in Form einer ebenfalls lebenslangen monatlichen Rente. Man muss also keinen Umzug auf sich nehmen, bleibt in der gewohnten Umgebung und erhält dazu noch monatliche Zahlungen, die das bisherige Einkommen ergänzen. Auf diesem Wege ist beispielsweise auch die Finanzierung von Pflege möglich.

Immobilien-Leibrente ist keine Hypothek

Oft wird die Immobilien-Leibrente mit der so genannten umgekehrten Hypothek in einem Atemzug genannt. Doch diese Modelle unterscheiden sich ganz erheblich voneinander. Bei der Umkehrhypothek wird die Immobilie nicht verkauft, sondern beliehen, meistens über eine Bank. Haus oder Wohnung werden also mit Schulden belastet. Im Gegenzug erhalten die Eigentümer Geld in Form von Ratenzahlungen. Wenn die vereinbarte Summe erreicht ist, enden die monatlichen Einnahmen, zudem muss die Schuld abgelöst werden. Das führt im Regelfall dazu, dass die Immobilie in den Besitz des Hypothekengebers übergeht und verkauft wird. Hier liegt das große Risiko der Umkehrhypothek: Wer zum Stichtag noch lebt, wird im hohen Alter eine neue Bleibe finden müssen. Es tritt also das ein, was unbedingt vermieden werden sollte. Um dieses Risiko auszuschließen, müssen Umkehrhypotheken mit privaten Rentenversicherungen gekoppelt werden. Doch dabei fallen zusätzliche Gebühren an, durch die sich die Ratenauszahlungen mindern.

Tabelle zum Vergleich zwischen Immobilien-Leibrente und Umkehrhypothek.
© Deutsche Leibrenten AG

Immobilien-Leibrente: verständlich und transparent

Wer einen Immobilien-Leibrentenvertrag abschließt, muss dagegen nicht den ungeplanten Auszug fürchten. Wohnrecht und Rentenzahlung sind bis zum Lebensende garantiert. „Das Modell ist verständlich und transparent, zusätzliche Gebühren fallen im Gegensatz zur Umkehrhypothek nicht an", erklärt Friedrich Thiele, Vorstand der Deutschen Leibrenten AG.

Informationen für Senioren zur Immobilien-Leibrente.
© Deutsche Leibrenten AG

Um das Risiko zu vermeiden, dass die gewährten Leistungen den Immobilienwert im Falle eines plötzlichen Todes des Verkäufers kurz nach Vertragsabschluss deutlich unterschreiten, wird eine Mindestlaufzeit von fünf, auf Wunsch auch von zehn Jahren gewährt. Insgesamt gilt: Je älter der Eigentümer, desto höher die monatlichen Zahlungen.

Neben Alter und Geschlecht des Eigentümers ist der Wert der Immobilie ein weiterer entscheidender Faktor für die Höhe der Rentensumme. Ein Rechenbeispiel: Ein Ehepaar (beide 75 Jahre alt) könnte mit einer lebenslangen monatlichen Rentenzahlung von rund 650 Euro rechnen, wenn das Eigenheim mit etwa 250.000 Euro bewertet wird. Zusammen mit dem Wert des mietfreien Wohnrechts (800 Euro pro Monat) ergäbe sich somit ein Gesamtwert der Immobilien-Leibrente in Höhe von 1.450 Euro im Monat.

Immobilie wird unabhängig bewertet

Stößt die Immobilien-Leibrente auf Interesse, so wird im ersten Schritt ein unabhängiges Wertgutachten erstellt. Anschließend erhalten die Senioren ein verbindliches Vertragsangebot. Sagt diese Offerte dem Eigentümer zu, wird ein gemeinsamer Termin beim Notar vereinbart. Dort beurkundet man den Verkauf und veranlasst die Eintragung von Wohnrecht und Rentenzahlung ins Grundbuch. Geeignet ist die Immobilien-Leibrente für Menschen ab 70 Jahren.

Weitere Informationen zum Immobilien-Leibrenten-Modell erhalten Sie bei der Deutschen Leibrenten AG.

 

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