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Bauen für die Zukunft

Neue Wohnformen und komfortable Alterswohnsitze werden mit dem Wandel der Gesellschaft immer wichtiger. Sanierungsarbeiten machen ältere Senioreneinrichtungen fit für die Zukunft.

modernes Badezimmer.
© AlexA Seniorendienste GmbH

Auf warme Farben und Naturstein-Oberflächen scheint das Licht. Wasser regnet sanft aus der Dusche, auf der Handtuchheizung wird ein flauschiges Badetuch vorgewärmt. Was nach heimeliger Wellness-Atmosphäre klingt, kann auch in Pflegebädern Wirklichkeit werden: Nasszellen verwandeln sich zu Wohlfühl-Oasen. In einer älter werdenden Gesellschaft wächst der Wunsch nach komfortablen Wohnmöglichkeiten für jedes Alter, und Seniorenwohnanlagen tragen ihm zunehmend Rechnung. Vorbei sind die Zeiten, in denen klinisches Weiß und rein zweckmäßige Ausstattung die Räume dominierten; moderne Seniorenappartements und Pflegezimmer überzeugen durch praktische Details in wohnlichem Ambiente - auch und gerade im Bad.

Bevor die Bewohner dieses Ambiente genießen können, ist oft viel Arbeit nötig. Neue Häuser können schon nach modernen Standards eingerichtet werden, doch der Großteil aller Seniorendomizile ist oft schon einige Jahrzehnte alt, wurde in den 70er, 80er oder 90er Jahren gebaut. Dann werden Sanierungen nötig, so auch in der Seniorenresidenz Berlin-Lichtenrade: Die Bäder von 32 Bewohnern werden saniert. Wanddurchbrüche, die das Tageslicht ins Bad lassen, werden geschaffen, neue Duschen werden eingebaut. So entsteht Wohnkomfort, der optisch und funktionell überzeugt. Wandhängende WCs erleichtern dem Reinigungspersonal die Arbeit.  

Derartige Umbauten bedeuten nicht nur baulichen und finanziellen, sondern auch organisatorischen Aufwand. Über ein Jahr haben Betreiber und Immobilieninhaber geplant, bevor jetzt in der Residenz im Süden Berlins die Handwerker anrücken. Die Bauphase soll für die Bewohner so kurz wie möglich gehalten werden, aufregend ist sie trotzdem: Die Senioren ziehen aus ihren gewohnten Zimmern für vier bis sechs Wochen in die Räumlichkeiten einer frisch eingerichteten Wohngemeinschaft, die auf dem Gelände gerade entsteht und vor ihrer offiziellen Eröffnung noch unbewohnt ist. Für einige Bewohner ist der Umbau sogar Anlass für einen größeren Umzug: Sie ziehen in die Schwestereinrichtung nach Berlin-Lichtenberg.

Während diese „Weltenbummler" sich auf ihren Kurzurlaub mit pflegerischer Rundum-Versorgung freuen, stieß der Umbau bei den übrigen Bewohnern nicht nur auf Gegenliebe: Einige waren anfangs nicht erfreut, ihren fertig eingerichteten Altersruhesitz – wenn auch nur vorübergehend – zu verlassen. Da ist viel gutes Zureden und ein offenes Ohr von Residenzleiterin Sabine Bimczok und ihren Mitarbeitern gefragt. Das Team ließ zunächst ein Musterbad einrichten, in dem der Komfort der neuen Bäder sicht- und fühlbar wird. So gelang es, alle Beteiligten zu überzeugen: Der Umbau lohnt sich.

Im größeren Rahmen gilt das für alle Umbauten und Bauprojekte, die darauf zielen, komfortables Leben in jedem Alter zu ermöglichen - insbesondere für solche, die ein Miteinander der Generationen erleichtern. Wo sich Städtebau lange Zeit auf große Wohnungen und Einfamilienhäuser konzentrierte, sind heute andere Strukturen gefragt: Dazu gehören kleine Appartements für junge Singles und allein lebende Senioren, aber auch Wohngruppen in Pflegeeinrichtungen wie diejenige, die gerade in Lichtenrade entsteht, oder die Schaffung von Seniorenwohngemeinschaften. In ihnen können Senioren zusammen leben und - unterstützt von einem ambulanten Pflegedienst - ihr Leben gemeinsam und selbstständig gestalten.

 

 

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